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Noémi

Berkowitz

AUSGEWÄHLTE REZENSIONEN

"Imperfect Utopia" ist, obwohl es sich mit sehr wichtigen Themen befasst, eine leichte und sanfte Aufführung, ein Theaterstück, wie die Lieder, die dabei gesungen werden. Sie erdrückt nicht, sie überwältigt nicht, sie verschließt nicht - sie öffnet, macht vertraut, gibt Raum... Es mangelt nicht an historischen Elementen - grundlegende Fakten und Meilensteine in der Geschichte der Emanzipations- und Queer-Bewegung - aber die Stärke der Aufführung ist die Nähe der Darsteller, auch im wörtlichen Sinne, denn es gibt keine Trennung zwischen Bühne und Publikum, die Bar funktioniert, Regenbogenbonbons zirkulieren..."

Aneta Kyzioł, Polityka (an imperfect utopia, Regie und Text)

Das internationale Ensemble hat eine Performance-Erfahrung geschaffen, wie es sie im polnischen Theater noch nie zu sehen gab. Die große Stärke dieser Inszenierung ist ihr Mut, ihre Unprätentiosität und ihr wahrhaft gewagtes Spiel, bei dem die traditionellen Talente und Leistungen durch die Offenheit für weitreichende Grenzüberschreitungen ergänzt werden.”

Przemek Gulda (an imperfect utopia, Regie und Text)

„Regisseurin Noemi Ola Berkowitz untersucht eloquent Fragen zu psychischen Erkrankungen, Kreativität und Familie mit einer differenzierten Interpretation von Auburns brillantem Text. ""

The Stanford Daily (Proof, Regie)

 

"Macbeth und Lady Macbeth (Noemi Berkowitz) zeigen ein Kaliber an schauspielerischem Talent, das man auf Stanford-Bühnen selten in so hoher Konzentration sieht."

The Stanford Arts Review (Macbeth, Schauspiel)

AKTUELL

Ich schreibe und inszeniere ein autofiktionales Hörspiel über Erinnerungskultur für den Deutschlandfunk (Sommer/Herbst 2026).


Ich inszeniere ein von mir geschriebenes Theaterstück, das sich mit dem Eingriff in klassische Erzählungen über weibliches Opfer befasst, an der Nationalen Theaterakademie AST in Krakau, Polen (Juni 2026).

May 2026: Stipendiatin des International Forums beim Berliner Theatertreffen.

2024-2026: MA Dramaturgie in der Regie Abteilung an der HfS Ernst Busch, mit Gastforschung und Regiearbeit an der Nationalen Theaterakademie in Krakau, Polen.

Sommer 2025: Residenz beim Sopot Non-Fiction Theater Festival, wo ich an einem neuen Stück über KI-Avatare und Trauer mit dem Titel „Metal Skin“ arbeitete.

May 2025:  Inszenierung einer szenischen Lesung von Christopher Adams-Cohens’  "All the Beasts of the Earth" im Rahmen der Themenwoche von Kulturprojekte Berlin zum 80. Jahre Kriegsende.

2024/2025: Dramaturgin bei "Alle Spielen" (Schauspiel Dortmund, Regie: Magda Korsinsky), "Dreaming Emmett - A retelling" (HfS Ernst Busch, Regie: Sarah Elisabeth Braun), und "Die Hölle ist Leer" (HfS Ernst Busch, Regie: Fabio Thieme). 

Oct 2024: Residenz für ein neues Tanztheaterstück

"(de)Colonzing the Skies" am English Theater Berlin.

Premiere von an imperfect utopia, Regie und Ko-Autorin, in Juli 2023 am Schauspielhaus der Münchner Kammerspielen und in Okt 2022 beim TR Warszawa.  Top 10 Nachtkritik Charts in Deutschland.

Mehr zu "an imperfect utopia" -

Tolle Kritiken (auf Deutsch) hier (Nachtkritik) und hier (Münchner Merkur) und (auf Polnisch) hier (Polityka) und hier (Dziennik Teatralny) und hier (Gulda Poleca).

 

Hier finden Sie ein Video Vorbericht und Interview auf Deutsch (München TV) und ein Interview auf Englisch/Polnisch über queeres Theater.

 

Weiterhin freiberufliche Arbeit als Übersetzerin und Performerin/Schauspielerin. 

Regisseur*in.  Schauspieler*in.
und Dramaturg*in, Übersetzer*in, Autor*in, Host...

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